
| Wilf Gasser, Präsident der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) |
"Ich schätze an der Kirche im Prisma das Bemühen, gesellschaftsrelevant zu sein. Kirche nicht als Sofa sondern als Gottes Werkzeug in der Welt. Dieses Verständnis finde ich in der Kirche im Prisma." | zum Interview
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| Susan Schaufelberger, Personalleiterin, Rüti |
"Mir liegt es am Herzen, den Menschen den Weg zu Gott nahe zu bringen – aber nicht aufgesetzt und fromm, sondern in ganz alltäglichen Situationen. Selber bete ich beispielsweise auch für meine berufliche Tätigkeit, nicht nur für Familie und Freunde. Es berührt mich immer wieder, zu sehen, wie Gott im Alltag wirkt. Auch mir haben Freunde den Glauben an Jesus Christus nahe gebracht. In unserer Kirche im Prisma stehen die Menschen im Zentrum. Wer möchte, kann sich aktiv mit seinen individuellen Fähigkeiten einbringen. So engagieren sich zum Beispiel über hundert Helfer in der Kinderarbeit. In der reformierten Landeskirche bin ich immer noch Mitglied, weil ich schätze, was sie im sozialen Bereich leistet. Im Prisma habe ich aber gefunden, was ich länger suchte: eine lebendige Kirche, in der die Botschaft der Bibel klar, alltagsbezogen und in heutiger Sprache vermittelt wird." |

Prof. Dr. Urs Baltensperger,
Atmospährenforscher, Paul Scherrer Institut
"Die Kirche im Prisma habe ich als begeisternde und innovative Kirche kennen gelernt. Sie scheut sich nicht davor, neue Wege zu gehen. Dabei versucht sie permanent, die nötige Aktualität in die biblische Botschaft zu bringen."
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"Auch heikle und unpopuläre
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| Benno Müller Generalagenturleiter Jona |
"Mich beeindruckt, dass die Kirche im Prisma auch immer wieder heikle und unpopuläre Themen aufgreift und aus christlicher Sicht beleuchtet. Die Besucher erhalten wertvolle Denkanstösse, echte Orientierung und konkrete Lebenshilfe. Dass dies in unserer modernen Gesellschaft ein grosses Bedürfnis ist, zeigt die stetig wachsende Zahl an Besuchern."

Mark Ouimet,
Ex-Lakers- & ZSC-Hockeyspieler, Winterthur
"Ich finde es grossartig, dass die Kirche im Prisma die Gottesdienste so zeitgemäss und lebensnah gestaltet, ohne dass dabei das Evangelium neu erfunden wird. Dass diese Kirche seit längerer Zeit schon beinahe partnerschaftlich mit Pfarrer Sieber unterwegs ist, empfinde ich nicht als selbstverständlich."

Magdalena Meier,
Mutter, Autorin & Hausfrau, Rapperswil
"Ich geniesse die Mitarbeit in der Kirche im Prisma. Als Autorin und Leiterin des Theaterteams kann ich meine Begabung kreativ einsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Pastoren und dem Theaterteam ist wohltuend und gute Kunst wird geschätzt. Ermutigende Feedbacks nach einem Auftritt spornen mich an, dran zu bleiben und mein Bestes für Gott und Menschen zu geben.“

Hans Ruedi Emmenegger, Inhaber
Malergeschäft, Wolfhausen
"Vor etwa zwölf Jahren hatte ich den ersten Kontakt mit Menschen, die mir viel zu den Themen Glauben und christlicher Lebensstil erzählten. Damals war ich rastlos, nahm hie und da Drogen und suchte nach dem Sinn des Lebens.
In der Beziehung zu Jesus – in Form einer persönlichen Entscheidung für ihn – habe ich etwas gefunden, das mich ruhig macht. Es lösten sich viele Unsicherheiten in meinem Leben. Als eher emotionaler Mann erlebe ich heute im Alltag viel Liebe für die Menschen; sei es in meinem Malergeschäft, wo ich Gott einbeziehe oder in der Freizeit. Der Mensch, so wie er ist, steht im Prisma im Zentrum. Das wird auch in den Predigten spürbar: Sie sind bibelgetreu, aber sehr zeitgemäss; ihr Bezug zu unserem Alltag ist gross."
Angela Oberhänsli,
Primarlehrerin a.D., Lebensberaterin & Coach,
Hombrechtikon
"In der Kirche im Prisma gefällt es mir, weil ich dort so sein darf, wie ich bin. Meine Art und meine Mitarbeit wird geschätzt.
Die Kirche im Prisma ist modern, hat Profil und wagt sich an aktuelle Themen und heisse Eisen heran. Die Inputs am Sonntag, die Seminare, die dort stattfinden und die Versammlungen geben mir Stoff und Kraft für den Alltag und regen zum Nachdenken an. Dort treffe ich viele interessante Menschen, die sich auch gern Gedanken übers Leben machen und ein Herz für die andern haben."

Ueli Jäger,
Rentner, Jona
"In jungen Jahren war ich als Agnostiker der Meinung: "Man kann gar nicht wissen, ob es einen Gott gibt oder nicht." Dann hat mich mein damaliger Chef in eine Kirche mitgeschleppt, und ich sah, dass die Menschen dort alle glaubten. Ich informierte mich, las unzählige Bücher und kam zum Schluss: Die Naturwissenschaft kann nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Ich habe mich auf den Entscheid eingelassen zu sagen: "Da bin ich, Gott, du hast grünes Licht, in meinem Leben zu wirken." Es sind mir Dinge passiert, die an Wunder grenzen. Der Glaube geht uns alle an; es ist ein Geschenk, wenn man das auf lebendige Weise weitergeben darf. In den Landeskirchen sind viele Gottesdienste formal veraltet. Tradition ist schön, aber für mein Leben brauche ich doch etwas von heute! Gemeinschaften, die spüren, dass Gott ein Gott von heute ist, erlebenden Aufbruch. Das würde ich allen Kirchen wünschen."
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"Mich verbindet eine Freundschaft mit der Kirche im Prisma.
Ich danke der Kirche im Prisma, dass sie ein Herz für Obdachlose hat und den Pfuusbus seit Jahren finanziell unterstützt.
Kirchen, wie die Kirche im Prisma vermitteln Hoffnung für die Schweiz und sind ein Segen, speziell für Menschen, welche den Boden unter den Füssen verloren haben. Sie verdient Ihre volle Unterstützung."
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